Samstag, 18. Mai 2013

"Sticken auf Jersey...

...oder anderen dehnbaren Stoffen gehört nicht zu meinen Lieblingsaufgaben", kommentierte ich hier auf eine Frage einer Stickeinsteigerin, und ja, auch ich zittere so manches mal immer noch und habe einige Enttäuschungen hinter mir.

Bärbel von der Kuscheltier-Manufaktur las von meinen Sorgen und schrieb mich an: "Uschi, ich hab' hier was, was dir vielleicht helfen könnte. Magst du das mal testen?"

Und da ich ja offen bin für alles, was mir meine Arbeit erleichtern könnte, schickte sie mir also etwas von ihrem selbstklebenden, wasserlöslichem Stickvlies, mit dem sie gute Erfahrungen machen konnte:
Solufix von Freudenberg.

Nun, was verbirgt sich genau dahinter. Es ist ein Vlies, was zunächst auf einem Trägerpapier aufgeklebt ist. Laut Werbung von Vlieseline soll der Kleber die Nadel nicht verkleben und den Stoff sicher fixieren...schauen wir also mal...ob das stimmt!
Viel von euch nutzen ja gerne temporären Sprühkleber und fixieren so den Stoff auf dem Stickvlies...aber seid mal ehrlich, wie sieht euer Stickrahmen aus? Und bei mir ist der temporärer Sprühkleber manchmal auch SEHR lange temporär...also das Gelbe vom Ei ist das nicht, zumal in der Tat die Nadel wirklich klebrig davon wird.

Also ich spannte das neue Vlies in den Stickrahmen ein....


...und wollte das Trägerpapier ablösen. Hm? Öh, wie mache ich DAS denn nun...es werden ja beide Lagen eingespannt, also Vlies und Trägerpapier, da kann ich das so ja jetzt nicht abfriemeln;-). Aber es fand sich schnell eine Lösung:


Vorsichtig wird das Trägerpapier mit einem Cuttermesser eingeritzt, mit der Spitze des Messers angehoben und kann dann ganz leicht abgerissen werden.
Zum Vorschein kommt eine glatte, klebrige Schicht. Darauf klebt man nun das zu bestickende Gewebe...
 

...schön glatt, ohne Falten und ohne es zu verziehen. Da es sich hier um Nickystoff handelt, in dem die Stickfäden gerne verschwinden, lege ich noch eine Lage Avalonfolie drüber...


 ...und stecke die an den vier Seiten fest. Nun geht's los...Stickrahmen einspannen, Motiv auswählen und Ergebnis abwarten...


...von oben sieht es schon mal gut aus...


 ...von unten dann so. Nun wird das Vlies rundherum grob abgeschnitten...


 (leider hat man hierdurch etwas Verschnitt, was sich auch nicht weiterverwenden lässt:-(...daher unbedingt die Motive immer in den kleinstmöglichen Rahmen packen!).


Und dann kommt der spannendste Moment...das Vlies wird nun ausgewaschen. Man kann natürlich erstmal alles fertigsticken und zusammennähen und dann das Nähprojekt komplett waschen...aber ich war doch ZU neugierig! Und tatsächlich, wie von Zauberhand verschwindet das Vlies...noch nicht einmal die Spannfäden muss man durchtrennen...das finde ich ja mal SEHR genial, denn mir ist es doch schon oft genug passiert, dass ich Spannfäden zu kurz abschnitt und sich die Fäden von oben plötzlich lösten:-(, so reicht es nun, nur die längsten Fäden zu durchtrennen, um beim Anziehen nicht drin hängen zu bleiben!


So und nun zum Ergebnis von der rechten Seite. Bisher stand ich schon mal vor der Problematik, dass sich beim Sticken von Jersey kleine Fältchen bildeten, weil ich den Stoff zu wenig gespannt hatte oder dass sich eine eng bestickte Fläche rund wölbte, weil ich den Stoff zu stark spannte...aber nun...seht selbst...das Ergebnis ist echt klasse geworden! Und die Nadel? Kein bisschen verklebt!


Nachdem das Sticken auf dem Probestück SO gut geworden war, wurde ich mit dem Vlies etwas mutiger und begann auch direkt auf die Jacke zu sticken...besonders bei dicht ausgestickten Motiven habe ich bisher die Variante vorgezogen das Motiv auf Filz zu sticken, aber schaut mal...
 
klickt ruhig mal groß!
...die Herzen! Die kommen richtig gut raus...ohne Fältchen, ohne Wellen!


Also mich hat's begeistert! So kamen noch einige Motive hinzu...


Überall ein tolles Ergebnis...mir scheint, mit Solufix hat das Zittern beim Sticken auf Jersey ein Ende!



Also MICH hat Solufix auf jeden Fall überzeugt! Okay, es ist sicherlich um Einiges teurer als einfaches Stickvlies, aber für Projekte bei denen Motive mit hoher Stickdichte direkt aufgestickt werden sollen, lohnt sich die Anschaffung! Ich könnte mir auch gut vorstellen gekaufte Shirts damit zu besticken, denn das mühsame Ausrichten des Stickrahmens unter dem Shirt wird doch deutlich vereinfacht, weil man ja hier den Stoff nicht mit einpannen, sondern nur aufkleben muss. Und selbst wenn er beim ersten Mal nicht genau richtig liegt, so lässt er sich noch mal abnehmen und neu ausrichten!

Nun, und die liebe Bärbel hat sich natürlich auch was dabei gedacht, dass sie mich das Vlies hat testen lassen. Sie startet nämlich eine kleine Rabattaktion, um auch euch die Möglichkeit zu geben, das Vlies mal zu testen. Ihr findet das Vlies bei ihr im Shop mit einer Rollenbreite von 45 cm in weiß zu einem Meterpreis von 9,90 €.

Ab morgen, dem 19.5.2013 bis einschließlich 15.6.2013 bekommt derjenige, der über meinen Link bei ihr im Shop mit dem Codewort Klasse-Kleckse-Aktion einkauft 10 % Rabatt. Und wenn ihr diese Rabattaktion mit Link in eurem Blog postet, dann erhöht sich euer Rabatt sogar noch auf 15 %.

Also im Blog posten, zu Bärbels Shop verlinken, Codewort Klasse-Kleckse-Aktion und Blogname bei der Bestellung im Kommentarfeld eingeben und schon satte 15 % Rabatt kassieren.

Gruß Uschi

Schnittmuster: Ottober 3/2003
Stickdateien via: HuupsRegenbogenbuntes, Kunterbunt-DesignSmila
Stoff: Stoff&Stil und meine Restekiste 

Webband: Farbenmix
Häkelsterne von mir, Borten und sonstiges aus meinem unerschöpflichen Reich
















Mittwoch, 15. Mai 2013

Neulich auf dem Weg in den hohen Norden...

...nahm ich zunächst meine "fast" Nachbarin mit...

 

um eine Mitreisende aus dem fernen Südosten am Flughafen abzuholen. Das Timing war fast perfekt, wenn wir am Flughafen nicht erst in der Abflughalle bis ans Ende gelaufen wären, um dann festzustellen, dass die Ankunftshalle ein Stockwerk tiefer ist und unsere Mitreisende genau am anderen Ende sich die Beine in den Bauch zu warten steht;-).


Da die dritte Mitreisende noch religiösen Verpflichtungen (Konfirmation im Bekanntenkreis) nachgehen muss, konnte wir drei uns noch einem gemütlichen Plausch in Sabines Garten widmen und ein paar (letzte) Sonnenstrahlen genießen.
 

Um zwei Uhr ging es dann aber los auf große Fahrt in den hohen Norden, um von der Frau...äh...Mutti, die eigentlich im mittleren Süden wohnt, aber aus der östlich gelegenen Hauptstadt angereist war, im angemieteten Ferienhaus in Empfang genommen zu werden.


Der Tag war schon weit vorangeschritten, also nahmen wir nur schnell ein kleines Mahl in Jever und krochen zeitig in die Betten, weil man ist ja doch nicht mehr die Jüngste und überhaupt, die Luft da im hohen Norden, die macht einfach furchtbar müde.

Am Freitagmorgen bummelten wir ganz gemütlich durch Jever und sorgten auf dem Wochenmarkt für unser gemeinsames Kochen am Samstagabend. Und wenn ich zwischendurch nicht immer ein Auge auf meine Mitreisenden gehabt hätte, hätten wir sicher zwischendurch mal die Falschen im Schlepptau gehabt;-)
 

Dann trafen wir auf eine weitere liebe Nähfreundin (inzwischen aus Zeitmangel ohne Blog) quatschen und fachsimpelten. Der anschließend geplante Strandspaziergang fiel leider ins Wasser, denn inzwischen war richtig ungemütliches Wetter aufgezogen und außerdem...man ist ja doch nicht mehr die Jüngste und überhaupt, die Luft da im hohen Norden, die macht einfach furchtbar müde. Also legten wir ein kurzes Mittagsschläfchen ein, schmissen uns danach in Schale um gemeinsam lecker Essen zu gehen...Fisch...was sonst da im hohen Norden.


Am Samstag stand auch für uns natürlich der Lagerverkauf bei farbenmix auf dem Programm. Da wir aber alle Fünf der gleichen Meinung waren..."eigentlich brauchen wir ja nix" konnten wir ganz entspannt an die Sache heran gehen und haben uns erst um kurz vor 10 Uhr in die lange Schlange eingereiht.


Die Sorge auf engstem Raum nach Schätzen grabbeln zu müssen verflog sehr schnell. Die extra angemietete Halle war groß genug,...




...man hatte Platz um überall schauen zu können und es war von allem reichlich da, nur vom Geld in meiner Börse nicht, aber ich brauchte ja auch nix ;-)!


 
Viel zu schnell waren unsere Taschen voll und der Geldbeutel leer...aber wir blieben noch ganz lange zu einem Plausch mit einigen lange nicht gesehenen Bekannten und auch einigen neuen Bekannten.
Viel zu schnell 'rum war die Zeit...

 
...und man ist ja doch nicht mehr die Jüngste und überhaupt, die Luft da im hohen Norden, die macht einfach furchtbar müde.

Schnell noch ein Fischbrötchen auf die Faust und dann zurück zur Ferienwohnung die erbeuteten Schätze sichten und aufteilen, ....
 

...denn die "Schätze aus fremden Nähzimmer", deren Erlös dem Nahow-Verein zu Gute kommt, waren teilweise groß genug, um für zwei zu reichen! Veilleicht erkennt hier ja manch einer seinen Schatz wieder?


Gegen Abend lachte dann doch mal kurz die Sonne...


so dass wir noch zu einem Spaziergang durch Jever aufbrachen und dabei unser Traumhaus fanden.

 
Wäre die Lage nicht direkt an der Hauptstrasse gewesen und hätten man nicht noch eine enorme Summe hineinstecken müssen, so wäre das sicher unser dauerhafter Ferienwohnsitz geworden...



denn das Erkerzimmerchen schrie direkt danach "macht aus mir ein Nähzimmerchen!" So blieb' es aber ein Traum....

Am Sonntag stand ich dann vor einer weiteren Herausforderung...Tetris-Extrem sozusagen...oder wie verstaue ich Gepäck, Stoffschätze und Mitbringsel am sinnvollsten im Kofferraum? Ich glaube meine Mitreisenden haben mehrfach den Kopf geschüttelt...immer die Frage auf den Lippen, ob man nicht doch schnell eben noch einen Karton schnüren und zur Post bringen solle!?


 Passt doch? Ich weiß gar nicht was ihr habt...ich habe das nie bezweifelt;-)

Auch wenn der Rückweg sich aufgrund von hohem Verkehrsaufkommen und endlos dahinkriechenden Autoschlangen ein wenig in die Länge zog....Mädels es war TOLL mit euch! Das machen wir ganz bald mal wieder!!!

Gruß Uschi

Dienstag, 7. Mai 2013

Auf der Suche nach einem neuen Sofa...

...beim Möbelschweden und anderswo wurden wir nicht so recht fündig.

Alle Modelle waren eher so naja und das Sitzergebnis war eher so, dass man den Eindruck bekommt, man müsse sich spätestens in 3 Jahren wieder auf die Suche begeben. Aber ein Sofa braucht man nun mal, also wir zumindest!
Im Grunde haben wir ja auch eins...ein sehr gutes...sehr altes...gut gebrauchtes...1988 gekauft...gebraucht für 50 DM.


Es ist nur eben etwas in die Jahre gekommen, die Kordeln verschlissen, der Bezug schon beinahe durchgesessen, so dass wir es immer unter einer Decke verstecken mussten und wenn man sich hineinsetzte versank man fast bis auf den Boden:-(.

Schon vor Jahren hatten wir uns mal ein Angebot zum Überziehen machen lassen, aber der damals ausgewählte Polsterer hat unser Vertrauen nicht bekommen.
Aber nun haben wir einen Menschen mit Leidenschaft gefunden, quasi was wir für's Nähen empfinden, das findet man auch bei diesem Mann...allein seinen Geschichten kann man stundenlang zuhören...und ich meine ein freudiges Lächeln in seinem Gesicht gesehen zu haben, angesichts unseres Schätzchens, denn SO ETWAS findet man heute nicht mehr. Also gaben wir es vertrauensvoll in seine Hände und ließen es von Grund auf neu aufbauen...neuer Federkern, neue Polsterung, neuer Bezug. Und nun nach gut 3 Wochen erstrahlt es wieder in neuem Glanz:


Ein völlig neues Sitzgefühl....


...was meine Sie, Herr Loriot...äh...Lagarden ;-)

Unsere Dank geht an Herrn Reinders von der Polsterei Reinders hier im Ort!

Gruß Uschi



Sonntag, 5. Mai 2013

Tagebuch 5 im Mai

Was machst du eigentlich den ganzen Tag, fragt auch in diesem Monat die Frau Brüllen. Das ist heute mal recht schnell erzählt, denn heute hat der Mann Geburtstag und der Tag war ab 11 Uhr den Gästen gewidmet, denn wir hatten zum Brunch geladen. Aber dennoch kurz eine Auflistung der Dinge die zu tun waren.

7:00 Uhr aufstehen, Frühstück vorbereiten
7:20 Uhr Kinder wecken, Geschenke verstecken (ja, die werden bei uns immer gesucht!) und den Mann mit einem Ständchen am Bett wecken.
7:40 Uhr Frühstück...das muss heute schnell gehe, denn es ist noch viel zu tun.
8:10 Uhr ich beginne mit den Vorbereitungen für's Brunch.
10:00 Uhr das Meiste ich geschafft, schnell eben unter die Dusche und in Schale werfen
10:15 Uhr den Rest vorbereiten
10:45 Uhr alles FERTIG!

(nicht mit auf dem Bild: Spargelcremesüppchen und Rhabarber-Qurk-Trifle)
11:00 Uhr die Gäste kommen und wir futtern bei herrlichstem Wetter bis
16:00 Uhr im Garten, danach aufräumen bis um
16:45 Uhr - Füße hochlegen, Ruhe genießen, stricken.
19:00 Uhr...wir haben schon lange nichts mehr gegessen;-)...also Abendessen mit Resten
20:15 Uhr...es ist Sonntag, aber es kommt kein Tatort...wir nehmen aber auch den Polizeiruf
Ich vermute 22:00 Uhr liege ich ziemlich k.o. im Bett.

Gruß Uschi

Mittwoch, 1. Mai 2013

Heut' waren wir auf der Schanz...

...NEIN, nicht etwa in Hamburgs angesagtem Szeneviertel, nein, wir waren in Schenkenschanz, eine kleinen Insel...äh...Halbinsel hier bei uns zwischen Alt- und Neu-Rhein...da wo der Rhein schon beinahe das Land verlässt.


Schenkenschanz ist ein kleines Dörfchen, was aber immer wieder mal Schlagzeilen macht, denn seine Lage ist gerade in Hochwasserzeiten immer äußerst kritisch.

Von uns aus bis nach Schenkenschanz sind es gute 9 km durch Feld und Wiese und es ist schon erstaunlich wie sich die Natur in den letzten Wochen gewandelt hat...überall blüht und sprießt es aus dem Boden...nicht mehr lang, dann fangen schon die ersten Rapsfelder an zu blühen.
Selbst die Kühe scheinen das tolle Wetter bei einem Kaffeekränzchen zu genießen!


Vom Deich (der übrigens zu langen Spaziergängen oder Fahrradtouren einlädt) bekommt man den ersten Blick auf Schenkenschanz...da hinten, ganz klein, sieht man die kleine Kirche...


Um auf die Insel/Halbinsel zu kommen, kann man den Weg über die laaaaange Deichstraße von Griethausen nehmen (aber das war uns zum Wandern zu weit) oder man nimmt die "kleine" Fähre...



"We paid the ferryman" und er brachte uns sicher 'rüber. Auf dem Weg zum Ortskern hörten wir plötzlich ein "pröttpröttprött" hinter uns und Julia sagte: "Oh, guckt mal, da ist so ein Fiat 500 wie Papa den hat!"...hah...Überraschung: Das IST Papa! Da war die Freude aber groß...


... so konnten wir gemeinsam das kleine Dörfchen erkunden.
Felix zeigt euch hier wo wir uns befinden...


...an den dicken Fluttoren die erschreckende Erkenntnis WIE hoch das Wasser beim letzten Mal im Jahre 1995 gestanden hat. Julia hätte bei wenig Wellengang gerade mal eben mit der Nasenspitze nach oben noch auf der Deichstraße entlang laufen können.


Das war damals schon ziemlich dramatisch, denn zum ersten Mal wurde die Schanz evakuiert...das hatte es bisher nie gegeben. Wer mehr darüber erfahren möchte, der kann gerne hier mal weiterlesen...


Wir wandern inzwischen ein Ründchen durch das doch recht beschauliche Dörfchen...



Schnuckelig ist auch die kleine Kirche....


Nach einem ausgedehnten Mahl am Ortsrand, begaben wir uns dann wieder weiter auf den Weg, wieder mit der Fähre...


...diesmal mit dem Auto...


Für uns drei geht es jedoch zu Fuß weiter, durch Wiesen, Felder und vielen Kolken (so nennt man die kleinen Seen hier in den Feldern) rechts und links von uns...



Dort trifft man immer wieder auch mal auf Wintergäste, die zu "Auswanderern" wurden und inzwischen das ganze Jahr bei uns bleiben...


Falls auch ihr mal Lust habt unseren (mit jedem erwanderten Kilometer übrigens schöner werdenden) Niederrhein mit einer größeren Gruppe zu erkunden, dann wäre doch dieses Schlösschen eine passende Unterkunft?


Schloss Gnadenthal liegt recht zentral und von hier aus kann man viele Ausflüge unternehmen...und bezahlbar ist es auch;-).

Ganz zum Schluss ging unsere Wanderung noch an der Donsbrügger Mühle vorbei in der ab kommendem Wochenende wieder frisches Mühlenbrot gebacken wird. Empfehlen kann ich auch den Besuch am deutschen Mühlentag, Pfingstmontag 20.Mai 2013...wir wandern an dem Tag sicher mal dahin...



Gruß Uschi

P.S.: Wanderleistung des Tages waren gut 21 km...