Donnerstag, 3. Juli 2014

Aloha!

Nein, heute entführe ich euch nicht nach Hawaii, nein, Aloha heißt die neue Stickdatei, die es heute im Laufe des Tages bei Kunterbunt-Design zu kaufen gibt. Gezeichnet wurde sie von Doreen/apfelgrün und es ist ihre erste Datei.
Mir gefallen die Hibiskusblüten sehr, denn sie sind ruckzuck gestickt und gerade übereinander und ineinander verschachtelt bilden sie einen tollen Strauß:


Bei mir "blüht" dieser Strauß auf einem neuen Shirt (jahaaa, wieder mal Leona...ihr wisst ja, Lieblingsschnitt). Die Stoffe der Blüten finden sich in einem passenden Rock wieder (Isabella von CZM...denn der Schnitt lag noch auf meinem Nähtisch):


Und bevor sich jetzt so manch einer wundert und fragt, ob ich einen Rock aus beschichtetem Wachstuch genäht habe, NEIN, natürlich nicht, diesen Stoff habe ich im vergangenen Jahr unbeschichtet in Frankreich auf dem Markt entdeckt und schon da war klar...das wird ein Rock!

Ich freue mich schon jetzt darauf die Kombi im Urlaub zu genau jenem Stoffstand auszuführen;-):




Gruß Uschi

Dienstag, 1. Juli 2014

#aufinselsass

...so lautete der Instagram hashtag für die geplante Reise mit lieben internetten Menschen.

Auf Insel Sass? Wo ist das denn?

Neihein...falsch..."auf ins ELSASS" sollte das natürlich heißen, aber wie das mit hashtags und deren Schreibweise ja so manchmal ist, einmal falsch gelesen, immer falsch im Kopf;-).
Daher, wir waren nicht auf Insels Sass, sondern im Elsass und zwar von Donnerstag bis Sonntag. Was wir, die Frau Mutti, Sabine und Doris dort gemacht haben, das kann man bereits bei Frau Mutti nachlesen. Ich werde euch jetzt mit Fotos (alle durch Anklicken übrigens größer!) überschütten, denn die Auswahl fiel mir ausgesprochen schwer und es gab so viel Schönes zu sehen, da müsst ihr jetzt einfach mal durch oder ihr blättert einfach weiter, aber vielleicht entgeht euch dann ja was ;-).
Ich versuche mich im Text auch zurückzuhalten...versprochen!

Am Donnerstag ging es zeitig (5 Uhr...gäääähn) hier los und ich sammelte unterwegs so nach und nach meine Mitreisenden ein. Bereits um 14 Uhr trafen wir in Gérardmer ein, bezogen unter einigen Sprachbarrieren unsere Unterkunft und liefen danach zum gleichnahmigen Lac de Gérardmer. Super...ich lief mir auf diesem Stück gleich die erste Blase, weil ich ohne Socken in Chucks unterwegs war :-(.

Da für Freitag die Wetteraussichten am besten schienen, machte ich mich am frühen Morgen mit Frau Mutti auf den Weg in die Col de la Schlucht, genauer gesagt, Frau Mutti wollte mir den "Sentier de Roches" zeigen. Sie hatte davon im vergangenen Sommer so viel geschwärmt, dass ich leichtsinnigerweise sagte: "DA möchte ich auch mal hin!", nun musst ich da durch! Zuvor machte ich mich natürlich noch ein wenig schlau und schluckte doch so manches Mal. Hoffentlich war es eine weise Entscheidung dieser Aussage nachzukommen? Falls ihr nicht alles bei wikipedia nachlesen wollt, das Entscheidenste in Kürze: Der Klettersteig Sentier des Roches gilt vor allem an seinem Anfang am Col de la Schlucht als einer der eindrucksvollsten (und gefährlichsten) elsässischen Gebirgspfade.SCHLUCK!!! Man bedenke...die höchste Erhebung hier beträgt gerade mal 106 m!

Okay...ich sagte wenig Text...also am Freitag ging es dann los...bei herrlichstem Wetter. Der Empfehlung von Frau Mutti folgend liefen wir den Rundwanderweg jedoch in umgekehrter Richtung wie im Wanderführer angegeben, weil sich das in ihrer Familie einfach bewährt hatte und weil man sonst möglicherweise in größter Hitze den Kamm des Hoheneck passieren muss. Diesen liefen wir nun in frühem kühlen Sommerlüftchen:


Da gegenüber würden wir später ins Tal zur  Ferme Auberge “Frankenthal” absteigen:


Weiter Blick über das Munstertal, ganz am Horizont vermutlich die Alpen oder der Schwarzwald, da bin ich mir geografisch gerade nicht so sicher:


Hier sieht man gut, was ich meine, wenn ich sage "Abstieg zur Ferme Auberge Frankenthal", denn dort unterhalb dieser Häuschen in der Bildmitte geht es rapide bergab!


Und ganz da unten, zu diesen kleinen Miniaturhäuschen soll unser Weg führen:


Zunächst machen wir aber die Kurve unterhalb des Hoheneck entlang, immer wieder mit einer grandiosen Aussicht ins Vallée de Munster:


Um diesen Berg dort in der Mitte wird es später wieder herum und rauf gehen, tückische Geröllfelder sollen uns erwarten:


Unterhalb des Hoheneck treffen wir auf windgebeutelte Bäume...


...und wild herumstromernde Gemsen:


Aber sie winken nur lustig mit ihrem Stummelschwänzchen und lassen uns rechts passieren:


Kurz darauf kann ich mich noch entscheiden. Ob ich vielleicht doch eher umdrehen sollte? Das würde mir viel rauf und runter ersparen:


Aber zur Ferme Auberge Frankenthal sind es ja "nur" 35 min Fussweg. Lieber Wanderfreund, klar sind es nur 35 min, aber es geht in steilen Serpentinen bergab...die Oberschenkelmuskulatur wird es ihnen danken! Das wusste ich da jedoch noch nicht ;-)


Also wage ich mit Frau Mutti den Abstieg. Zuvor müssen wir noch einem belgischen Wanderpärchen erklären, dass Gemsen gänzlich harmlos sind und einem Trupp älterer Wandergesellen, die uns vor dem Weitergehen zur Col de la Schlucht warnen (trés difficile!!!) ein entrüstetes "Je sais! (ich weiß)" entgegenschmettern! Wir sehen wohlk nicht so aus, als könnten wir das meistern?

Beim Abstieg durch vermoste Stein- und Baumlandschaften muss man zwischendurch einfach immer wieder mal stehen bleiben, einen Blick über die Schulter werfen, um doch nachzuschauen ob sich nicht hier und da ein paar Waldschrate und Gnome hinter den Felsen verbergen. Das Stehenbleiben und Schauen tut uns beiden und Frau Muttis Knie ganz gut...Waldschrate haben wir keine gesehen, wobei...dieser Trupp älterer Wandergesellen...vielleicht waren DAS ja welche?


Kurz vor der Ferme Auberge Frankenthal geht noch links ein Weg zur Grotte Dagobert. Diesen Abstecher machen wir jedoch nicht...der Kaffeedurst ist zu groß. Einen kurzen Blick auf das Hochmoor unterhalb der Martinswand werfen jedoch noch:



Und überall auf unserem Weg begleitet uns der rote Fingerhut:


Zwischendurch immer wieder tolle Aussichten und dazu ein strahlend blauer Himmel - idealstes Wanderwetter!


Dann endlich, nach ein wenig mehr als 35 min (aber uns hetzt ja nichts!) erreichen wir die Ferme Auberge Frankenthal, setzen uns dankbar auf eine der vielen Rastbänke und seufzen erleichtert ein "Un Café au Lait...grande!" der freundlichen Besitzerin entgegen!


Wir verschnaufen jedoch nicht allzu lange, schließlich müssen wir ja nun auch wieder bergauf. Aber gut gestärkt (Nusszopf ist übrigens toller Wanderproviant!) schultern wir wieder unsere Rücksäcke. Gleich neben dem Frankenthal erwägen wir beide kurz, ob wir uns dieses schnuckelige Häuschen nicht veilleicht doch als dauerhaftes Sommerdomizil herrichten sollen :-).


Aber nein, wir schreiten voran, den Blick nach oben gerichtet, wo wir vor einigen Stunden noch standen, um nach unten zu blicken (schon verrückt dieses hoch und runter Wandern!!!)


Anfangs noch sanft in seichten Serpentinen, schon bald vorbei an tiefen Schluchten die mit Eisenstegen gequert werden:


Immer wieder mal gurgelt es leise, manchmal auch lauter und bei diesem Anblick wird schnell klar, warum der Weg bei Regen und schlechtem Wetter nicht gelaufen werden soll. Denn dieser kleine leise dahin plätschernde Wasserfall wird dann sicher ganz schnell enorme Wassermassen ins Tal führen!


Nach kurzer Zeit und vielen kleinen Verschnaufpausen erreichen wir wieder Höhe und blicken erneut in Mustertal:


Kurz vor Ende des Weges kommen viele "Ooohs" und "Aaaahs" und auch das ist ein guter Grund den Weg andersherum zu laufen, denn vor lauter Aussicht und Gegend merkt man nämlich gar nicht wie schnell man an Höhe gewinnt und wie müde die Oberschenkel und Waden inzwischen sind.


Mit Eisentreppen wird es einem auch leicht gemacht:


Die Wege sind verschlungen und so manches mal denkt man "Huch, da geht es gar nicht weiter!"


Aber es geht weiter und schneller als gedacht erreichen wir unser Ziel und Ausgangspunkt die Col de la Schlucht:


Müde, aber stolz diesen Weg bewältigt zu haben lassen wir uns dann dort von unseren Mitreisenden abholen.
Und nun seid ihr sicher gespannt, was ich als "Flachlandwanderer" zu dieser Herausforderung sage. Dieser Weg ist als sogenannte "schwarze Route" in Wanderführern eingetragen. Und ja, er erfordert Kondition, Trittsicherheit (gute Schuhe sollten eine Selsbtverständlichkeit sein!) und hier und da auch Schwindelfreiheit. Aber wer im Wandern geübt ist (und das habe ich ja im vergangenen Jahr ausgiebig geübt!), für den wird diese Tour zu meistern sein. Nur das Rauf und Runter hätte ich meinen Muskeln doch zuvor ein klein wenig beibringen sollen;-)...die schmerzten in den nächsten Tagen doch arg!
Dir, liebe Frau Mutti, danke ich für das tolle Abenteuer, dass du mich mit auf diesen Weg genommen hast, für die Erfahrungen, die wir teilen durften (auch wenn das schwierige Geröllfeld plötzlich nicht mehr auffindbar war ;-)) und das Zutrauen in meine Wanderkünste!
Das machen wir bald mal wieder, ja?

Den restlichen Tag ließen wir dann ganz gemütlich ausklingen.

Am Samstag erwies es sich schon vor dem Frühstück als gut, dass wir unsere Wanderung auf den Freitag gelegt hatten, denn wir wurden sanft von tröpfelndem Regen geweckt. Nach einem guten Frühstück beschlossen wir zum gemütlichen Bummeln nach Colmar zu fahren.
Colmar ist ein hübschens Stadtchen und wir wandelten zwischen echt "schrägen" Häuschen...


...begutachteten die regionalen Köstlichkeiten...


...und die reich verzierten Hausfassaden:



Warfen Blicke in verträumte Innenhöfe...


...und speisten vorzüglich in dem kleinen Restaurant  Aux Armes de Colmar in einer kleinen Seitenstraße:

.

Tarte Flambée Forestiere mit gemischtem Salat kann ich SEHR empfehlen. Und der Wirt ist ein sehr amüsantes Kerlchen...ich sage nur...besser keine Reste lassen;-)


Ein rundum schönes Wochenende liegt hinter uns, Danke an euch Drei, dass ich das mit euch erleben durfte!


Gruß Uschi

Donnerstag, 19. Juni 2014

BOAH!!! Ist DER toll!

Das war mein Ausruf, als Nette mich vor Wochen einen bangen Blick auf ihr erstes eigenes Stoffdesign werfen ließ!

Ein rundum toller Damenstoff (der sich natürlich auch für Kinder eignet), von denen es VIEL zu wenig gibt. Denn sind wir mal ehrlich, die produzierten Kinderstoffe der letzten Monate, mit Eisenbahnlandschaften, Astronauten in ihrem Weltall und Einhörnern in ganzen Märchenwelten sind toll, aber MEINE Kinder sind groß und die Auswahl an Damenstoffen, insbesondere in toller Jerseyqualität beschränkt sich doch meist nur auf flatterige Viskosejerseys mit seltsam angehauchten Mustern!

Umso erfreuter bin ich, dass heute mit "Yolanda" ein toller Jersey (98% Baumwolle, 2 % Elasthan) bei "Alles für Selbermacher" in zwei tollen Farben an den Start geht!


Dezente Herzen, Blumen und vielfältige Ornamente arrangieren sich schön verteilt auf dem Stoff, ein Muster an dem man sich nicht satt sieht, ein Muster bei dem man auf den zweiten Blick immer wieder Neues entdeckt. Aber Vorsicht ist geboten, denn allzu leicht entdeckt manch einer erst nach dem Zuschneiden, dass der Stoff eine Richtung hat ;-)!

Wer mich kennt, der weiß schon ganz genau für welche Farbrichtung ich mich entschieden habe, als Nette mich fragte ob ich ihr ein Designbeispiel nähen würde...petrol/türkis und zwar ein tolles, leicht grünliches petrol...schimmernd, wie ein tiefer stiller See an einem herrlichen Sommertag:


Wobei, die Entscheidung schwer fiel, denn die Farbrichtung oliv/moos ist auch wunderschön und nicht zu verachten! Und, pssst...wenn euch das Design genauso gut gefällt wie mir, kann ich aus sicherer Quelle sagen, die Nette hat da noch ein paar tolle Farben in petto!

Aber jetzt erstmal zu dem, was ich euch hier heute zeigen soll...als Nette nämlich vor ein paar Tagen hier war, hatte sie auch ein kleines (viel zu kleines!...konnte man gar nichts draus nähen;-)) Probestückchen mitgebracht und spätestens da war mir klar...diesen Stoff werde ich mit einem Ringelstoff in ähnlicher Farbzusammenstellung kombinieren. Bleib nur noch die Frage der Schnittwahl...aber auch das war schnell geklärt. NEIN, diesmal nicht Leona...es sollte mal etwas anderes sein...etwas mit mehr Weiblichkeit. Die Wahl fiel auf einen Schnitt aus der Ottobre Woman Herbst/Winter 2013. Schnitt Nummer 5, eigentlich ein Kleid...aber ein Kleid wollte ich nicht und ein Probeshirt in kurzer Version hatte ich schon genäht und mit ein paar Anpassungen hat der Schnitt Potential zu einem Lieblingsschnitt. Nicht ganz einfach zu nähen...vor allem, wenn man Ringelstoff für den Ausschnitt wählt, denn hier muss einfach ordentlich gearbeitet werden, wenn die Ringel schief laufen, sieht es...ähem...nunja...nicht so dolle aus:-(. Also mit viel Konzentration genäht...die tolle Qualität des Stoffes kam mir hier zu Gute:

 Und ja...es ist Zufall, dass das Blümchen genau unter der Spitze des Ausschnitts liegt!


Hach...was soll ich noch sagen...kennt ihr das Gefühl, wenn man beim Zuschneiden schon sagen kann: "JA! Das wird gut!". Okay, klingt vielleicht ein wenig eingebildet, aber ICH finde es gut! Stoff, die Kombination, der Schnitt und nicht zuletzt ich darin;-)....passt und gefällt:




Ein paar Worte noch zum Schnitt: Man soll da vorher auf irgendein Kreuz im Schnitt achten...nur, das Kreuz habe ich nicht gefunden, aber nach dem Probeschnitt wusste ich was gemeint war. Also ich musste für mich die obere Passe um ca. 1cm verlängern, dann sitzt der Taillenstreifen bei mir auch wirklich da wo er sein soll. Außerdem habe ich mir die Ärmel an den Oberarmen ein klein wenig verbreitert, denn ich mag es dort nicht so eng haben, die Länge habe ich auf Shirtlänge gekürzt, wobei ich mir inzwischen doch auch gut ein Kleid daraus vorstellen könnte.

So, wieder viel zu viel Text für eine tolle Sache...daher hier noch mal in Kürze:

Yolanda, in moos und türkis, ein toller Baumwolljersey von Nette, Regenbogenbuntes, ab heute bei Alles für Selbermacher! Klickt euch am besten mal schnell rüber...

Gruß Uschi






Mittwoch, 18. Juni 2014

MMM...Me Made Mittwoch

Endlich mal wieder nehme ich mir die Zeit, um beim MMM mitzumachen. Wie ich ja schon im letzten Post schrieb...eigentlich hätte ich ganz viel Genähtes zu zeigen, aber meist fehlt die Zeit für ein schönes Foto und wenn die Zeit da ist, ist das Licht und Wetter gerade doof und überhaupt und sowieso...naja, aber heute hat es dann endlich mal wieder geklappt.

Auch ich bin dabei meine Sommergarderobe aufzurüsten. Nachdem ich nämlich letztens meinen Kleiderschrank "entmüllt" habe ist wieder Platz für ein paar schöne neue Sachen :-).

Genäht habe ich mir eine Kombi aus Wickelrock und T-Shirt. Die Stoffe liegen schon ca. ein Jahr in meinem Nähzimmer und als es letztens bereits die ersten heißen Tage gab, ging es ihnen an den Kragen in der Hoffnung, dass bald wieder heiße Tage kommen, denn momentan ist es für den Rock ohne Leggins oder Hose drunter deutlich zu kühl!


Mit dem "Calaveras" Stoff von Alexander Henry hatte ich schon lange geliebäugelt und wollte ihn unbedingt für einen Wickelrock haben. Letzten Sommer ergab sich die Gelegenheit ihn irgendwo recht günstig mitzubestellen (fragt mich bitte nicht wo...vergessen!), dann lag er und lag er...und jetzt schnitt ich daraus den Wickelrock "Isabella" von CZM. Ich mag den Schnitt einfach sehr, er sitzt gut und ganz wichtig er hat TASCHEN! Ein weiterer Vorteil...die Weite lässt sich eben recht leicht regulieren;-). Zusätzlich zu den Bindebändern knöpfe ich ihn jedoch noch mit KamSnaps..zwei (also insgesamt dann vier, je zwei an jedem Ende) versetzt im Abstand von einigen Zentimetern, so passt der Rock mal mit mal ohne Hose drunter...oder eben auch nach einem üppigen Mahl ;-)


Mein Kleiderschrank gibt sicherlich ein passsendes T-Shirt her, jedoch wollte ich hier gerne das Thema "Skull" auch noch aufgreifen. Dazu gefiel mir die Stickdatei "frida, la muerte y el amor" von Luzia Pimpinella sehr gut. Überhaupt mal in etwas älteren Stickdateien zu stöbern...sollte man viel öfter machen! Das Shirt...wie könnte es anders sein..erstens geringelt und zweitens mein absoluter T-Shirt Favorit des diesjährigen Sommers...ich glaube es ist inzwischen das siebte oder achte Shirt...ist Leona von Farbenmix.

Und weil das Licht unter unserem Kastanienbaum zum fotografieren doch nicht so optimal ist, weil es durch das grüne Blätterdach die Farben doch arg verfälscht, gibt es nochmal ein Foto der Kombi bei "normalem" Licht:


Ich bin zufrieden...nun kann der Sommer kommen!
Nun schaue ich mal, wie sommerlich es bei den anderne MMM-Damen zugeht...vielen Dank für's sammeln der Ideen und Anregungen!


Vielleicht dann bis nächste Woche...oder morgen...oder so...

Gruß Uschi