Freitag, 6. März 2009

Elternabende sind doch immer wieder nett!?

Eigentlich würde für viele die Überschrift schon reichen, um zu wissen, was nun kommt.
Wir hatten gestern Elternabend, diesmal betraf es Julias Klasse. Eigentlich ging es nur darum festzulegen, was Julias Klasse auf dem diesjährigen Schulfest machen soll. Das WÄRE in 10-20 min abgehandelt worden.
ABER, dann stand da noch "Verschiedenes" auf der Tagesordnung!!!!

Nun ja, mal ganz davon abgesehen, dass "nur" 15 von 23 Eltern da waren (oder sollte ich vielleicht eher sagen "sogar"???), war das Thema Schulfest wirklich in 10-20 min abgehandelt. Da wurde man sich in der Tat schnell einig, wobei, jaja, wobei noch nicht geklärt wurde wer, wann, was macht, aber das braucht man ja auch nicht, denn es stehen ja sowieso immer die gleichen hinter den Ständen.
Dann kam der Punkt Verschiedenes. Wenn man den Eltern, die man so immer mal wieder vor der Schule trifft, wenn man die Kinder abholt, Glauben schenken darf, hätte, ja, hätte da eigentlich einiges MEHR zur Sprache gebracht werden müssen. Aber komischerweise kommt das immer zur Sprache, wenn die Eltern VOR der Schule stehen, selten aber, wenn sie abends gemeinsam in der Klasse sitzen. Ich plädiere also zunächst erst einmal dafür, Elternabende demnächst abends VOR der Schule abzuhalten!!! Nun ja, ICH habe mein Anliegen vorgebracht (und hoffe mal, dass der Lehrer dem in Zukunft ein wenig Folge leisten wird), aber, da ich in dieser Klasse nicht Elternvertreter bin, habe ich die Anliegen der restlichen Eltern nicht auf den Tisch gebracht, warum auch, scheint ja nicht sooo wichtig zu sein....

Aber auch DAS ist noch nicht der Punkt wo mir der Kragen platzte, wo es anfing in mir zu brodeln, und wo ich mal wieder feststellen durfte, dass das Schulsystem in Deutschland nicht nur kränkelt, sondern in meinen Augen eigentlich schon im Sterben liegt!
Denn da kam unerwartet noch Tagesordnungspunkt 3: Die Klassensituation ab 3. Klasse (also ab kommenden Sommer). Dazu muss ich jetzt leider ein klein wenig ausholen, denn die Situation ist folgende: Im Nachbarort (wir wohnen hier ja recht ländlich und da sind die Orte meist nicht sonderlich groß) stand nun im vergangenen Sommer fest, die Schule wird geschlossen. Das heißt, es werden keine neuen Schüler mehr aufgenommen, weil das Dorf die entsprechenden Zahlen einfach nicht mehr aufweist. So weit so gut, das hieß, im vergangenen Sommer kamen die Erstklässler auch aus dem Nachbarort an unsere Schule. Für das erste (bzw. die beiden ersten Schuljahre, denn unsere Schule fährt durchgehend zweizügig) war das auch gut so, denn sonst wäre evt. mit den Kindern aus dem bisherigen Einzugsgebiet nur eine riesige Klasse gebildet worden. Aber das brauchte mich ja nicht zu interessieren, denn Julia kam ja bereits ins zweite Schuljahr. So, nun haben sich jedoch die Schulbehörden (gegen den Protest der Eltern übrigens!) überlegt, dass es im Nachbardorf nicht so viel Sinn macht, die restlichen Kinder bis zum Ende dort zu unterrichten. Es würde sich ab Sommer nicht mehr lohnen für insgesamt 31 Kinder den Schulbetrieb aufrecht zu erhalten. Fazit, die beiden restlichen Klassen kommen ab Sommer zu uns an die Schule, wir gewähren sozusagen dem kommenden 3. und 4. Schuljahr Asyl. Für das 4. Schuljahr wurde beschlossen, dass diese Klasse so bleiben wird wie sie ist, das heißt, es wird drei 4. Schuljahre geben, zwei mit einer Schülerzahl von ca. 24 Kindern und eins mit einer Schülerzahl von 16 Kindern. Das ist auch sinnvoll und gut und dagegen hat keiner etwas einzuwenden.
Nun aber zum 3. Schuljahr (in das Julia ja ab Sommer kommen wird!). Es war immer die Rede davon, dass drei Klassen mit gleich starker Schülerzahl gebildet würden. Das hieße zwar, dass aus den bestehenden Klassen (möglichst freiwillig) ein paar Kinder in eine neu gebildetet Klasse geschickt werden müssten, aber, man käme in den Genuß von einer angenehmen Schülerzahl von ca. 22 Schülern pro Klasse. DAS WÄRE OPTIMAL!!! Ja, WÄRE!!!!!
Nun wurde uns gestern ein wenig durch die Blume mitgeteilt, dass sich die Situation ein klein wenig geändert hätte und zwar folgendermaßen: In Julias Parallelklasse werden zwei Schüler das Klassenziel nicht erreichen und zurückversetzt, bzw. an eine andere Schule gehen. Zwei Kinder weniger!!! Das bedeutet, mit den Schülern die vom Nachbarort rüberkommen ist unsere Schule für das 3. Schuljahr bei einer magischen Zahl von 59 angekommen!!! 59 Schüler, was meint ihr, wohin da die Überlegungen der Schulbehörde wohl gehen werden????? Okay, grundsätzlich bin ich Optimist, aber gestern Abend habe ICH nicht an Wunder geglaubt. Ich denke es wird auf zwei Klassen á 30 bzw. 29 Kinder hinauslaufen. Das hätte mich auch noch nicht mal so sonderlich vom Hocker gehauen, denn Felix hat seine Grundschulzeit auch mit immer mal wieder 30 Schülern gut absolviert. Nur bei Julia verhält es sich so, dass die "Frauenquote" in diesem Jahrgang äußerst schlecht besetzt ist. In Julias Klasse sind 7 Mädchen und 16 Jungs, in der Parallelklasse ist das Verrhältnis ähnlich und was meint ihr wie das Verhältnis der Schüler aus dem Nachbarort wohl ist? 14 zu 1, JA 14 Jungs und ein Mädchen werden unsere Schülerzahl enorm bereichern. Wenn mir hier noch überhaupt einer folgen kann, bedeutet das für Julia ab dem kommenden Schuljahr: Unterricht mit 30 Schülern, davon 23 Jungs, in viel zu engen Klassenräumen, mit Lehrern, bei denen ich mir nicht bei ALLEN so sicher bin, ob sie entsprechendes Durchsetzungsvermögen haben.
Und im Hinblick auf diese Entscheidung wird mir dabei schon ganz, ganz schlecht!!!!
Da sag' ich nur: Jupidu PISA wir kommen!!!! Deutschland wird das NIE begreifen.
Und dann gibt es doch tatsächlich Eltern (übrigens die, die immer so schön VOR der Schule reden!!!) die das noch schön reden und meinen: "Dann lernen unsere Kinder sich wenigstens zu behaupten und bekommen ordentlich Ellenbogen!"

SO, jetzt geht's mir besser! Danke für euer offenes OHR! ICH geh jetzt nähen, das beruhigt so schön!!!

Gruß Uschi

Kommentare:

  1. Hallo Uschi,
    deine Beschreibung vom Elternabend ähneld denen bei uns ganz erschreckend...
    Ich meine jedoch letztes Jahr bei der Einschulung von Seiten der Lehrer mitbekommen zu haben, dass ab einer Schülerzahl von 56 zwingend eine dritte Klasse geschaffen werden muss. (Oder ist das vielleicht nur in Hessen so?)
    UNd zu PISA bleibt mir aus Erfahrung einer Erstklässlermutter nur zu sagen: Schult doch bitte mal die Lehrer so, dass die Kinder eine Chance haben. So wie das z.B. bei uns in Mathe abläuft, kreuz und quer durch alle Bereiche gesprungen, keinen richtig behandelt, wie soll da ein Kind die Grundlagen des Rechnens erlernen, wenn nicht eifrig zu Hause nachgeholfen wird????

    Und jetzt drücke ich euch ganz doll die Daumen, dass die Lehrer oder die Schulbehörde ein Einsehen hat und die Kinder auf 3 Klassen aufteilt !

    Gruß
    Kerstin

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  2. Wer hat denn jemals behauptet, dass Lernen Spaß machen soll?!
    Arme Julia, wir sind auch so dünn besiedelt und haben so große Klassen, allerdings sind bei uns die Zicken in der Überzahl, was auch unangenhem ist, wenn Emely sich nicht zwischen zwei Freundinnen entscheiden will, weil man doch mit allen befreundet sein kann, oder? Das ist bei uns das Thema - Weibercliquen! Boah...mit 10!
    Hoffen wir, dass vielleicht noch 1-2 neue Schüler zu Euch finden, dann werden es 3 Klassen.
    Gruß Katrin

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  3. Hallo Uschi!
    Also zunächst mal zu den Eltern:
    Diese Eltern, die immer VOR der Schule reden, haben wir hier auch, das sind bei uns übrigens die gleichen, die auch immer vor dem Kindergarten geredet haben, und wahrscheinlich werden sie auch in Zukunft immer vor den weiterführenden Schulen reden... Und es sind auch die gleichen, die bei irgendwelchen Veranstaltungen von KiGa und Schule nicht hinter den Ständen stehen. Aber die, die dann hinterher am lautesten meckern, was alles sch... war!
    Ich bin z.B. Klassenelternsprecherin (bzw. Vertreterin), aber denkst Du, die würden mal sagen, "bring das doch bitte mal an". Pustekuchen. Statt dessen wird vor der Schule unter ihresgleichen diskutiert und lamentiert, aber bei Elternabenden freundlich gelächelt...
    Nun denn, ich weiß, daß meine Kinder stolz darauf sind, daß Mama und Papa sich engagieren, genauso wird es auch bei Euch sein!

    In unserem Einzugsgebiet soll es ab 2010 eine IGS (Integrierte Gesamtschule) geben. dafür wird ordentlich Werbung gemacht, mit mehr oder weniger glaubhaften Versprechungen ("kein Kind bleibt mehr sitzen"). Im Grunde genommen ist die IGS im Allgemeinen keine schlechte Sache, wären da nicht eine sehr gute Realschule und ein noch besseres Gymnasium (da habe ich übrigens auch Abitur gemacht).
    Bei DIESER IGS geht leider in erster Linie nur darum, daß sich ein gewisser Verbandsbürgermeister ein weiteres Denkmal errichten will, und daß die Begriffe "Haupt- und Förderschule" verschwinden.
    Einige Fakten, die vorgestern Abend noch auf einer Info (Werbe-)-veranstaltung vorgestellt wurden: Die Gymnasialschüler sollen von Hauptschullehrern (die jetzt natürlich schon vorhanden sind, weil bisher war es "nur" eine Hauptschule mit integrierter Förderschule) unterrichtet werden. Förderschüler (früher: Sonderschüler) sollen in eine Klassen gehen mit Gymnasial- und Realschülern. Bestimmte Fächer für Gymnasialschüler gibt es erst ab Klasse 11, z.B. Latein, das wird heißen, für bestimmte Studiengänge reicht es dann später einfach nicht.
    Trennung der Schüler nur in 3 Hauptfächern.
    Meiner Meinung nach verlieren hier alle, denn es kann so niemals ein geeigneter Mittelweg für alle Schüler gefunden werden. Klar, die Busfahrt morgens wäre vielleicht 10 Minuten kürzer und die Kinder könnten `ne halbe Stunde länger schlafen, weil der Bus später fährt als zu den anderen Schulen. Aber ist es das wirklich wert?
    Gestern kam dann ein Fragebogen , ob wir denn bereit wären, unsere Tochter (eine wirklich gute Schülerin) ab Klasse 5 (also in 2 Jahren)dort anzumelden? Wir haben mit gutem Gewissen "nein" angekreuzt...

    GLG
    Nicole

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  4. Liebe Uschi,

    ich kann Deinen Ärger gut verstehen. Diese Eltern, die vor der Schule stehen und motzen, aber wenn es drauf ankommt und man wirklich was bewegen könnte, den Mund nicht aufmachen, die hasse ich wie die Pest.

    Anna hat Glück, in ihrem Jahrgang hat es gerade so für 3 Klassen gereicht und in ihrer Klasse sind 11 Mädels und 11 Jungs. In den Parallelklassen herrscht auch Jungsüberschuss, ähnlich wie bei Euch.
    Wir haben die strengste Lehrerin (worüber ich zu Anfang gar nicht glücklich war), aber wenn ich mir z.T. das Chaos in den Nachbarklassen ansehe, bin ich doch froh, daß Annas Lehrerin sich da ganz klar durchsetzt (auch wenn mein Mann leicht gezuckt hat, als Anna erzählte, daß sie "Versteinern" spielen, wenn es zu unruhig wird ;-).

    So, wurde jetzt doch ein langer Text, sorry, aber Du kennt das ja :o)

    Liebe Grüße
    Bettina

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  5. Hallo Uschi,
    da ich eine begeisterte und regelmäßige stille Besucherin bin und mich das Thema Schule auch gerade in Wallungen gebracht hat, möchte ich heute auch mal eine Portion Senf abgeben. Denken die vielleicht auch noch mal daran, daß die Kinder etwas lernen sollen. Wie schaut es mit den Kindern aus, die schwierig sind (wird es mit Sicherheit doch auch in der ländlichen Gegend geben)? Warum kann nicht mal alles ohne Probleme verlaufen. Überforderte Pädagogen sind ja leider keine Seltenheit mehr. Bei uns in der Stadt sind es nur die Spritzen der Drogis, die auf dem Schulhof liegen! Es sei angemerkt, daß es sich um eine Privatschule handelt. Oh je, ob es da noch eine Lösung gibt? Drück die Daumen, daß einige Eltern etwas bewirken können. Viele Grüße aus Hamburg, Kerstin

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  6. Ohje, immer das gleiche. Als Eltern wird einem Mitspracherecht vorgegaukelt, aber wenn es darauf ankommt wird sowieso von der Schule entschieden.
    Bei uns ist das Verhältnis übrigens anders (Felix, auch 2. Klasse): 17 Mädchen, 7 Jungen.
    - Übrigens, es wird mit dem Schulwechsel nicht besser, dann kommen neue Themen *haarerauf*!
    Halt die Ohren steif!
    LG Gabi

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  7. Huhu Uschi,
    bei uns an der Schule (ebenfalls NRW) gab es tatsächlich den Fall, dass 3 Grundschulklassen in einer Stufe existierten. Dann zog ein Kind weg. Aus der magischen 61 (Schüler) wurde eine 60. Damit sind die bereits seit 2 Jahren bestehenden Klassen während des Schuljahres auf 2 geschrumpft worden. Der sehr engagierte Schulleiter hat nix machen können. ....

    Liebe Grüße, Natalie

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  8. Hallo Uschi,

    wir hatten das Thema ja schon auf dem Stoffmarkt. Wenn genügend Räume und Lehrer da sind könnt Ihr Glück haben und es werden drei Klassen. Manchmal liegt es im ermessen der Schulleitung. Aber es werden dann ja auch nicht weniger Jungen in Eurer Klasse.
    Kopf hoch ich verstehe Dich, obwohl ich auch gerne mal vor der Schule oder Kindergarten quatsche.

    LG Anke (die Große, boah das klingt gut)

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  9. Elternabend finde ich immer super spannend,lach,...ist doch überall das Gleice!

    Den Jungenüberschuß finde ich schon arg heftig, damit wäre ich auch nicht so glücklich, hoffentlich habt ihr gutes Lehrpersonal,die diese Klassesituation dann auch richtig anpacken wird!
    ...und wie Gabi schon sagt, auf der höheren Schule wirds dann noch spannender

    LG Linda

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  10. oh, wie wundervoll :-(
    Wir sind bisher ja "nur" bis zum Kindergarten gekommen und schon da zeigt sich das volle Ausmaß der miserablen vorschulischen Bildungsarbeit. Gepaart mit unmotivierten und nicht sehr interessierten Erzieherin schon eine fürchterliche sache.

    Auf PISAmiserable Bedingungen richte ich mich schon ein. Ich frage mich bereits, was wohl an den Gerüchten vor unserer Schule dran ist, dass Kann-Kindern nicht gerne gesehen werden, weil sie die Klassenstärken unter Umständen beeinflussen und die sorge um die klassenstärke des Jahrgangs der danach kommt mehr zählt als ein evtl doch schulreifes Kind, dass einfach Pech hat, zwei Wochen nach dem Stichtag geboren zu sein.

    Entschuldigung, aber ich könnte schon an die Decke gehen, wenn ich sehe, was hier im Kindergarten alles schief läuft. Schule wird sicher nicht besser.

    Ich wünschte, wir hätten die Möglichkeit die Kinder auf eine Privatschule zu schicken. Für die Kinder wäre es besser! Da bin ich mir sicher

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  11. wir hatten gestern auch elternabend, auch thema schulfest und dann noch klassenfahrt- war auch in ca. 30 minuten abgehandelt (ergebnis wie bei euch, immer die gleichen stehen hinter/vor dem stand), dann kam sonstiges und dauerte dann noch 1 1/2 stunden!!
    mit der klassenzahl haben wir in der ersten bei fee das gleiche problem. es sind nur 29 kinder und das reichte nicht für 2 klassen. dafür ist die magische zahl auf ich glaube 32 kinder hochgesetzt wurden. das erste jahr hat unsere schulleiterin gemogelgt.zwar gab es offiziel nur eine klasse, aber die war in 2 "lerngruppen" aufgeteilt. das war luxus pur mit 14/15 kinder in einer gruppe. nun ist es aber so, daß im nächsten schuljahr ein lehrer an eine andere schule abgezogen wird und die klasse dann wirklich riesig ist. wir finden das alle nicht gut, aber was soll man machen?!
    zum glück ist das geschlechterverhältnis dort ausgewogen.
    lg, andrea

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  12. Hallo !
    Das erinnert mich an unseren Vorschulelternabend.Fr.Steuer hat erzählt die Schülerzahl ändert sich stündlich von ca.32 zu 28 Kinder .Bei 28 wird es nur eine Klasse und ab 30 werden es zwei Klassen .Wir können nur hoffen. Gruß Iris!

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  13. Hallo Uschi,dein Bericht über euren Elternabend ähnelt auch sehr den unseren...Ist scheinbar überall das gleiche!

    LG Steffi

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  14. Oh, mein Lieblingsthema "Schule" :-(
    Nur soviel: vor einem Jahr bin ich mitten im Schuljahr als Elternbeirätin zurückgetreten und jetzt zum Halbjahr hat Töchterchen zusammen mit 2 Freundinnen die Schule gewechselt.
    Ich kann Deinen Frust gut verstehen!
    Aber es sind ja nur noch äääääh... 9-10 Jahre....

    LG
    Andrea

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  15. Ich kann das zuuu gut nachvollziehen.Bei uns wurde jetzt in der Dritten aus 3 Klassen 2 gemacht..dazu kranke Lehrer...Chaos pur.
    Deine Kleine tut mir ja echt leid in so einer Jungsklasse...
    GLG
    Elke

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