Montag, 30. Dezember 2013

Schwupps! Vorbei! Das Jahr 2013!

Gerade eben hatten wir doch noch Januar und schon stehen wir wieder am Ende eines Jahres. Ich will nicht jammern, dass die Zeit so schnell vergeht, es geht euch allen so. Nur erschreckend ist es immer wieder.

Das Jahr 2013 in einem Wort? Erinnerung

Den letzten Jahresrückblick schrieb ich bereits mit einer Gewissheit, dass sich im kommenden Jahr Vieles ändern wird. Bereits Weihnachten 2012 war abzusehen, das Leben meiner Mutter wird zu Ende gehen. Ihr Abschied im Januar und die damit verbundenen Folgen zogen sich durch mein gesamtes Jahr 2013...auch wenn davon hier im Blog nichts zu spüren war. Außer vielleicht, dass es hier ein wenig ruhiger geworden ist, weil im realen Leben viel zu regeln, der Kopf nicht frei war und die Lust zum posten manchmal fehlte. Aber dennoch möchte ich mit euch heute gerne die Runde durch's Jahr 2013 drehen.

Januar:

Am 18.1. 2013 durften wir uns von meiner Mutter verabschieden...ein Abschied für immer. Ihr letztes Lebensjahr war geprägt von Leiden, dass sie nie hat erleiden wollen. Nach anfänglichem Kampf gegen dieses Leiden, folgte irgendwann die Resignation und ganz zuletzt das Hinnehmen. Es war keine schöne Zeit und heute kann ich sagen, für mich war es eine Erleichterung als die Nachricht ihres Todes kam, weil ich sagen kann IHR Leiden hat ein Ende gefunden, ihr Sterben ist mein Trost.


Zehn Tage später wird sie gemäß ihrem Wunsch in aller Stille beerdigt. Für uns Kinder beginnt eine Zeit mit vielen Erinnerungen, offenen Fragen und Entscheidungen.

Februar:

Da Nähen auch eine Art der Sorgenbewältigung ist, wird im Februar viel genäht...sehr viel...insbesondere viele Röcke, denn ein neues Ebook von mir geht an den Start: Jeanie - der Basic-Rock. 
Dieses Modell hier wird mein persönlicher Favorit und wurde auch das ganze Jahr über viel getragen:

 
Ich präsentiere jedoch verschiedenste Varianten, und weil Felix für fünf Tage in England weilt lade ich mir Besuch aus dem Süden ein und teste Mitte des Monats ob sich Jeanie auch für andere nähen lässt und habe viel Spaß dabei.

Gegen Ende des Monats flattert ein Bescheid ins Haus, der die Wochenpalnung, insbesondere die Wochenendplanung der nächsten Monate bestimmen wird.


Felix und Julia werden im Juli an den Internationale Vierdaagse Afstandsmarsen teilnehmen! Das Training beginnt...bei eisigstem Wetter!

März:

Der März beginnt wie immer mit meinem Geburtstag, den ich jedoch im Schwimmbad verbringe, da Julia sich für die Bezirksmeisterschaften der DLRG qualifiziert hat. Gefeirt wird also eine Woche später.
Frau Brüllen ruft die Tagebuchaktion "Was machst du eigentlich den ganzen Tag?" ins Leben...sehr aufschlussreich das mal eine Woche zu verfolgen!
Mitte März steht die erste Gruppenwanderung der 4daagse an...bei Schneeregen!


Wir wandern 15 km von Malden nach Beek...im nachhinein betrachtet eine "lächerlich" kurze Strecke! Unseren Trainingsplan halten wir strikt ein, gegen Ende des Monats zeigt sich auch mal blauer Himmel, aber die Temperaturen bleiben EISIG!

Der Monat endet mit dem größten Flopp des Jahres: Felix FALSCH herum genähte Softshelljacke!

April:

Den April beginne ich daher mit viel Auftrennarbeit, aber die Mühe ist es wert!


Mitte April werden die Wandertouren immer länger und wir erkunden in ausgiebigen Streifzügen unseren Reichswald, der ja quasi vor unserer Haustüre beginnt. Die zweite Gruppenwanderung am 12. April führt uns mit 20 km von Kleve nach Kranenburg...danach sind wir im Glauben NIE wieder einen Fuß vor den anderen setzen zu können!


Aber bereits Ende des Monat knacken wir mit einer weiteren Wanderung die 20 km-Marke mit einer schönen Wanderung bei herrlichstem Frühlingswetter. 


Die Temperaturen steigen und der Wald hüllt sich in ein erstes zartes Grün und ich denke nicht zum ersten Mal: Am Niederrhein ist es ECHT schön!


Mai:

Auch im Mai wird VIEL gewandert...eigentlich an fast jedem Wochenende. Am Maifeiertag "erobern" wir die Schanz und lernen viele hübsche Ecken des Niederrheins kennen.
Ein Anschaffung wollten wir tätigen, wurden jedoch nicht fündig, also wurde aus unserem alten Sofa...



...ein Neues!


Mitte Mai begebe ich mich auf eine Reise und treffe mich mit vielen alten und neuen Bekannten. Wir alle wollen zum Lagerverkauf zu Farbenmix


Kaum hatte ich mich an die Luft im hohen Norden gewöhnt, ging es für uns in den Süden, nämlich zur dritten Gruppenwanderung in die Eifel. Wir wurden auf Bergtauglichkeit getestet. Ein anstregender Tag von 7 Uhr morgens bis um 21 Uhr abends mit 20 km Wanderleistung. Ich denke gern daran zurück, Julia weniger, weil sie gesundheitlich nicht ganz auf der Höhe war und abends mit erhöhter Temperatur flach lag. 


Ende des Monats wird Felix bereits 14 und ich darf ihn noch mit einer selbstgenähten Sporttasche beschenken. Es soll ja keiner denken hier sei im Jahr 2013 nichts genäht worden!


Juni:

Und weil ich gerade so im Taschennähflow war bekam auch mein Mann endlich mal eine neue Tasche die er stolz zur Arbeit tragen kann.


Am 3. Juni lernen wir endlich mal richtig herrliches Wanderwetter kennen. Nicht zu heiß, nicht zu kalt, ein bisschen Wind und eine tolle Sicht. Spätestens JETZT hat mich die Wanderleidenschaft gepackt. Wir wandern an diesem Tag ca. 25 km über Kalkar nach Grieth. Einfach nur herrlich!


Bereits 14 Tage später stellen wir fest, dass auch auf niederländischer Seite die Natur einfach wunderschön ist. Wir brechen auf zur ersten 30 km Wanderung rund um Groesbeek.


Das Wetter hält an diesem Tag alles für uns parat: Regen, Wind und Sonne. 30 km sind geschafft und am Ende nur noch einen Wunsch: Sitzen!!!

Gegen Ende des Monats nehme ich mir meine jährliche Auszeit von allem...vom Wandern, von Familie und von allen Sorgen. Ich gehe mit den Frühstücksfrauen auf Tour. Unser diesjähriges Ziel: Domburg. Leider versinkt Domburg ziemlich im Regen, aber Spaß haben wir dennoch.


Am Abreisetag verlieben wir uns alle spontan in das kleine Städtchen Veere und wollen eigentlich gar nicht mehr nach Hause.


Der Monat endet mit der ersten Generalprobe der 4daagse: Zweimal 30 km in 48 Stunden!
Am Samstag geht es von Kleve nach Emmerich und zurück,



am Sonntag stehen 30 km zwischen Nijmegen und Oiij auf dem Plan.



Auch wenn man es am Samstagabend für unmöglich hält seine Füße jemals wieder voreinander setzen zu können....am Sonntag klappt es wieder...erstaunlicherweise SEHR gut sogar.
Aber dennoch, wenn ich mir heute diese Strecken ansehe...bin ich das wirklich alles gelaufen?

Juli:

Der Juli steht GANZ im Zeichen der Wanderei, denn JETZT ist es so weit...die 4daagse rücken unaufhaltsam näher. Wir können es alle nicht glauben...

Vor dem großen Event steht aber noch die zweite Generalprobe auf dem Plan: Nijmegen-Kleve


Die Gruppe am Rande des Wolfsbergs nach gut 25 km. Die Füße schmerzen, es ist warm und noch 9 km liegen vor uns! 34 km sind wir an diesem Tag gewandert - Rekord!

 
Am Abend dann nur noch Dusche, Sofa, Bett und gleich am frühen Sonntagmorgen vorsichtig testen...geht's? Ja, es geht! Erstaunlich gut sogar! Also machen wir uns auf zu 32 km rund um Kleve


Wir beginnen am frühen Morgen, denn es wird heiß! Richtig heiß, vor allem in den Felder zwischen Rhein und Schenkenschanz! Unglaublich auf einmal, wie warm verpackt wir im Februar/März unsere zaghaften Wanderversuche starteten!


Am Ende des Tages ein tolles Gefühl und die Gewissheit, dass unsere Kinder gut vorbereitet sind. Mein Part, die Vorbereitung, geht damit zu Ende...nun sind die Kinder auf sich gestellt.

Vom 16.7. bis 19.7.2013 steht alles im Zeichen der Vierdaagse. Volksfeststimmung, Aufregung und viele, viele Eindrücke rund um Nijmegen. Ihr merkt, die Vierdaagse waren sicherlich die aufregendsten Tage des Jahres...für uns alle. Ein Bild aus den vielen Hunderten, die zu dieser Zeit von mir gemacht wurden rührt mich immer wieder zu Tränen:


Tag 3 - de dag van Groesbeek: Es ist heiß...richtig heiß, das Thermometer zeigt morgens schon 25 °C und um 9:19 kommt von Julia eine SMS: "Es ist so heiß, mein Bein, mein Arm, mein Bauch tut weh, was mache ich jetzt?" Ich versuche sie zu beruhigen. Sie könnte aufhören, aber die Gruppe müsste sie dann alleine an einem Rastplatz zurücklassen, mein kleines Mädchen zwischen über 46000 Wanderern...und es würde Stunden dauern bis ich in den Massen zu ihr kommen könnte! Ich spreche ihr Mut zu, sie muss noch 10 km durchhalten bis ich sie in Groesbeek treffe.
Dort warte ich...mit Wuffi...ihrem Tröster in größter Not.
Endlose gefühlte Stunden später sehe ich unseren Wandertrupp die Straße in Groesbeek hinabkommen. Als Julia mich sieht fliegt sie mir in die Arme und ruft laut: "Mama, JETZT ist alles wieder gut...wir haben hier richtig viel Spaß und die Leute am Rand sind so klasse...die feuern uns alle so doll an".
In der Pause, in einem kleinen unbeobachteten Moment entstand dann dieses Bild und ich war in dem Augenblick SO glücklich und so stolz auf beide Kinder! Jetzt wusste ich - sie werden es schaffen!

Und sie schafften es: 


Überwältigt von allen Eindrücken ging es danach direkt in den wohlverdienten Urlaub. Wie schon im vergangenen Sommer wieder nach Salernes in Südfrankreich.


Dort lassen wir die Seele baumeln bis weit in den...

August:

Auch wenn uns die Heimkehr schwer fällt, eine freut sich ganz besonders, dass wir wieder da sind.
SIE:

Unsere Streunerin...als sie mich nachmittags am Tage unserer Rückkehr auf der Terrasse sitzen sieht, springt sie mit einem dreifachen "Miaumiaumiau!" übers Gartentor, streicht mir um die Beine und räkelt sich auf dem Boden. Ich kann es nicht glauben...unser scheues Reh! Seit diesem Tag wird sie immer zutraulicher, inzwischen sitzt sie sogar mehrere Stunden zusammen mit dem dicken Kater im Wohnzimmer! Und was noch viel schöner ist, inzwischen lässt sie sich sogar recht ausgiebig kraulen!



September:

Schneller als gedacht tritt der Herbst auf den Plan. Aber er bringt uns spontan Besuch aus dem Süden mit und wie das ja oft in den eigenen Regionen so ist, manchmal muss man sich Besuch einladen um touristische Ziele auch für sich zu entdecken. Mit der Frau...äh...Mutti verbringe ich einen traumhaften Urlaubstag im Theetuin. Keiner von uns möchte diesen Ort je wieder verlassen und so essen wir ein Stück Kuchen und noch ein Stück Kuchen und erzählen und lassen die Seele baumeln...kostbare Momente!


Und weil wir uns wohl noch viel, viel mehr zu erzählen haben geht unsere diesjährige Kirmesflucht zum Zwiebelkuchenessen nach Nierstein...


 ...und wir lernen viele nette neue Leute kennen und noch viel mehr über Wein. 


Oktober:

Anfang Oktober präsentiere ich bereits die ersten Weihnachststickdateien...

...und stelle damit soeben fest, dass ich diese zu gut weggeräumt habe...den eigentlich sollte sie da JETZT hängen...tut sie aber nicht :-(...ich geh' gleich direkt mal suchen!

Der Oktober lässt mir nicht viel Zeit zum bloggen, bzw. der Kopf ist nicht frei zum bloggen. Mein Elternhaus steht seit einigen Wochen zum Verkauf und ein Käufer hat sich schnell gefunden. Ende des Monats sitze ich mit meinen Geschwistern beim Notar und leiste eine gewichtige Unterschrift.
Nun muss nur noch eine Wohnung für unseren Bruder gefunden und das Haus geräumt werden. Dabei begegnen mir an vielen Stellen viele Erinnerungen.
Mit den Überlegungen "was hebe ich auf, was gebe ich weg" gehen wir in den

November

Im November ziehen auch bei uns die Toffee Nosed Friends ein und sorgen für lustige Unterhaltung.


Und ein weiterer kleiner Geselle behauptet seinen Platz auf unserem Sofa


Ansonsten ist der November trüb und grau und Erinnerungen lasten schwer...zum Bloggen fehlt ein wenig die Lust.

Dezember:

Der Dezember beginnt mit einem handfesten Ehekrach...denn meine Lesezeichen und viele, viele Mails gehen verloren. Nach dem ersten Schreck und vielem Grübeln stelle ich jedoch fest...der Verlust schmerzt, aber es gibt Wichtigeres im Leben als Internetseiten, Mails und Datensätze. Der erste Anstoß mein Computerverhalten allgemein zu überdenken. Nicht zuletzt deshalb kann ich dem Versuch jegliche Technik diesbezüglich über Weihnachten auszuschalten gut zustimmen.

Außerdem verbringe ich viel Zeit mit dem Stricken des diesjährigen Adventskalenderschals...

 

...der inzwischen auch fertig ist, aber mit seinen Ausmaßen von ca. 2 m x 0,5 m erstmal Platz zum Spannen finden muss.

Da wären wir also wieder angelangt bei meinem Rundgang durch das Jahr 2013. Was mir auffällt...wusste ich doch in der ersten Jahreshälfte noch viel über die Wanderei zu berichten, fällt es mir in der zweiten Hälfte des Jahres immer schwerer Themen zu finden die man bloggen könnte. Vieles erscheint mir zu privat und damit nur von geringem Interesse, anderes findet man an vielen Stellen bereits gleich zigfach als Idee, Anregung, Mitmachaktion oder Inspiration und ich denke...nun das kannst du dir sparen darüber auch zu posten.
Vielfach wird die Textbotschaft eh durch Bildbotschaften (siehe Instagram) abgelöst...ein Bild ist schneller zu erfassen als mühsam zu lesender Text...also frage ich mich oft, was und worüber sollst du posten, wenn die Welt eh nur Bilder möchte?

Mit dieser Frage gehe ich ins neue Jahr...und überdenke mal wieder mein Blogverhalten. Neue Ideen habe ich momentan nicht im Gepäck...aber vielleicht habt ihr ja Anregungen, Idee, Wünsche über die ich posten/bloggen sollte?

Hoffnungsvoll schaue ich ins neue Jahr, unser Bruder hat inzwischen eine Wohnung, das Haus meiner Mutter kann also leergeräumt und an die neuen Eigner übergeben werden. Damit ziehe ich einen Strich unter ein bedeutendes Kapitel. Abgehakt könnt man auch sagen.
Nur...was kommt nun? Lassen wir uns überraschen!

Zu guter Letzt: All denen, die bis hier her durchgehalten haben, ganz besonders denen die auch den Text gelesen und nicht nur die Bildchen geguckt haben, denen wünsche ich einen guten Jahresabschluss!

Kommt alle gut ins Jahr 2014,
bleibt gesund und munter.
Möge es nur Gutes für uns bereit halten!

Gruß Uschi



Kommentare:

  1. ...bitte nicht nur Bilder...
    Alles Gute für 2014!
    LG,
    Kathrin

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  2. Irgendwie habe ich jetzt mit deinem Jahresrückblick jetzt auch mein Jahr Revue passieren lassen. WIE SCHNELL ging dass denn mal wieder? Waren die unendlich langen Wanderungen die wir alle bei runtastic verfolgen konnten nicht erst gestern? und dann die Überlegung, gestern liefen wir noch im T-shirt durchs Irrland und haben Stockbrot gemacht. Die Zeit verfliegt so schnell, festhalten kann man sie nicht. Nur nutzen und die kleinen Momente die großen sein lassen. Ich liebe deine Geschichten aus allen Lebenssituationen. Mal zum schmunzeln, mal zum lachen, mal zum traurig sein. Das Leben halt. Dein Blog braucht keine gestellten pikobello blitzblank glitzerbildchen, es sind Momente aus dem Leben und schließlich führen wir hier doch ein Tagebuch und da schreibt man eben alles rein, nicht nur das schöne, gewienerte Wunsch-Leben!

    Kommt gut ins neue Jahr das für euch hoffentlich besser ist und euch viele schöne Momente mitbringt.

    Ganz liebe Grüße, Nadine

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    1. Huhu Nadine,

      jetzt bei deinem Kommentar fällt mir erst auf, dass ich über deinen Besuch gar keinen Post geschrieben habe?! Wie konnte das passieren...dabei hatten wir doch so viel Spaß! Ich sag' nur Shoppen, Draisine und Popcorn!

      Schade, das mir das durch die Lappen gegangen ist:-(

      LG Uschi

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    2. Das ist doch gar nicht schlimm, wir wissen es doch ;-) Papa und ich haben an Silvester mal wieder das J&N-Superpopcorn gemacht bzw. versucht. Leider hab ich das Öl nicht heiß genug gehabt und naja dann hat es nicht *plöpplöpplöpppp* gemacht. Nächstes mal klappt es wieder, das war doch soooo lecker! ...und ich hab mich so schön vor dem Trampeln gedrückt *lach* das war so cool! Dann berichten wir beim nächsten Jahresrückblick einfach vom Gegenbesuch :-)

      Liebe Grüße, Nadine

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  3. Liebe Uschi,
    vielen Dank für deinen Jahresrückblick und deine nachdenklichen Worte. Gerade habe ich festgestellt, das ich auch das letzte Mal im September gebloggt habe. Eigentlich sollte/würde ich gerne mal wieder bloggen, aber was? Will wirklich irgendwer sehen was ich im letzten Jahr alles genäht habe? Bei dir lese ich aber immer wieder gerne, auch wenn mir dazu kaum Zeit bleibt.
    Ich wünsche dir und deiner Familie einen guten Rutsch ins neue Jahr!
    Viele liebe Grüße
    Katharina

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  4. Danke für deinen Jahresrückblick. Für das neue Jahr wünsche ich dir bessere Zeiten, ganz viel Glück und bitte nicht nur Bilder zeigen. Ich lese gerne deine Beiträge.

    Ich wünsch dir noch einen guten Rutsch.

    Liebe Grüße Britta

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  5. Liebe Uschi, danke für den Rückblick ich lese so gern bei Dir!
    Ich wünsche Euch einen guten Rutsch

    sei lieb gegrüßt
    anja

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  6. Liebe Uschi,

    ich wünsche DIr von Herzen, dass das neue Jahr für dich freudiger beginnen möge, als das letzte und Du sorgenfrei in 2014 starten kannst.
    Mir persönlich würde es sehr leid tun, nur noch Bilder gucken zu müssen, ich gehöre zu den Textlesern und Deinen Schreibstil würde ich doch sehr missen.

    ♥allerliebste Grüße
    Melanie

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  7. Liebe Uschi,
    auch ich gehöre zu den Textlesern, auch wenn ich nicht zu den Viel-Kommentatoren gehöre. Nun zum Jahreswechsel schreibe ich doch einen (Kommentar).
    Mir gefällt deine Art des Postens sehr, Text und Bilder. Mach bitte weiter so.
    Ich wübsche dir ein glückliches "produktives" Jahr 2014.
    Liebe Grüße Inge

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  8. Euch auch einen guten Rutsch in ein gesundes und zufriedenes neues Jahr. Macht es euch schön. Und mach bitte weiter mit deinem Blog. Ich würde mich sehr freuen.
    Liebe Grüße, bis nächstes Jahr,
    Andrea

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  9. Liebe Uschi
    Auch ich lese deine Texte sehr gerne!
    Ich liebe zwar Bilder, aber mit einem Text ist es einfach viel interessanter und vor allem persönlicher!
    Wow, ihr seid ja viel gewandert...das war mir gar nicht so bewusst...unglaubliche Leistung!
    Liebe Grüsse, mica

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  10. Liebe Uschi,
    da war ja viel los bei euch in 2013... Und du hast auch viel tolle Sachen erreicht und geschafft!
    Ich wünsche dir/euch ein wunderschönes Jahr 2014 und vorallem Gesundheit. Mach' weiter so, ich lese gerne mit.
    Liebe Grüße,
    Elfchen

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  11. Schreib' einfach weiter. Du bist eine der wenigen, die ich wirklich gern und fast regelmäßig lese. Und ich lese gern - Bilder sind da gar nicht so wichtig.

    GLG sabine

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